ÜBER DIE LIEBE ZUR KREATION AUSSERGEWÖHNLICHER SCHMUCKSTÜCKE

von Alexandra Otto 03/06/2024
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ÜBER DIE LIEBE ZUR KREATION AUSSERGEWÖHNLICHER SCHMUCKSTÜCKE

Ein Hauch internationaler Schmuckgeschichte wehte in der vergangenen Woche durch Wien. Nicht nur wegen dem Cartier-Festival, sondern auch wegen dem renommierten Luxusjuwelier SKREIN, der die ausgezeichnete und weltweit vor allem für ihre außergewöhnlichen skulpturalen Ringe bekannte Schmuckdesignerin Angela Hübel in der hauseigenen Werkstätte in der Spiegelgasse begrüsste.

Neben einer langen Freundschaft verbindet Angela Hübel und Familie Skrein vor allem eines: die Liebe zur Kreation außergewöhnlicher Schmuckstücke unter der Berücksichtigung einer traditionsbewussten Arbeitsweise und des gleichzeitigen Strebens nach zeitlosen und modernen Designs. Der Mut, Neues zu wagen und dabei klare Formen als Designelement zu schätzen und jedem Schmuckstück sowie der Anatomie des Besitzenden das höchste Maß an Aufmerksamkeit im Entstehungsprozess zuzusprechen, macht Angela Hübel und Marie Skrein zu Pionierinnen ihres Faches. Umso schöner ist es, die gegenseitige Unterstützung der beiden Frauen wahrzunehmen.

SKREIN ist seit den frühen 1990er-Jahren stolzer und einziger Vertriebspartner von Angela Hübel in Wien. „Für mich zählen die Kreationen von Frau Hübel zu den herausragendsten Schmuckstücken in unserem Angebot. Wir können uns glücklich schätzen, diese Künstlerin von Weltrang in Wien exklusiv vertreten zu dürfen“, erklärt Marie Skrein begeistert. 

Die 1956 in Bochum geborene Schmuckgestalterin Hübel absolvierte ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München, seit 1989 verwirklicht sie kreativste Schmuckträume in einem eigenen Atelier in der Münchner Innenstadt. Bereits während ihres Studiums konzentrierte sich die talentierte Designerin auf die Kreation klarer Formen, die sie in verschiedenstem Serienschmuck zeigt. 

Über die Designprozesse verschiedenster Kollektionen entdeckte sie ihre Liebe zur Eleganz und filigraneren Arbeit. „Zu Beginn arbeitete ich puristischer, nur mit reinen Edelmetallen, später entdeckte ich den Charme von Perlen und Edelsteinen.“ Wenngleich sich der Stil der weltbekannten Ringdesignerin über die Jahre veränderte, zieht sich ihre Intention, zeitlosen und zugleich zeitgenössischen Schmuck zu entwerfen, der sich der Anatomie der Hand einer jeden Kundin anpasst, wie ein roter Faden durch ihre Arbeit.

Mittlerweile verfügt die Künstlerin über „eine Art Bibliothek im Kopf“, die ihre stets sprießende Kreativität zu jeder Zeit neu beflügeln. Ganz besonders bekannt wurde Hübel durch die Kreation ihres Designklassikers „Schatzinsel“. Von diesem Schmuckstück, einem ganz besonderen Unikat, können sich Kund:innen exklusiv bei SKREIN* in der Spiegelgasse verzaubern lassen. Im Zentrum des Brillantkreises befindet sich ein Paraiba-Turmalin, der aus der inzwischen erschöpften Mine in der brasilianischen Region Paraíba stammt, nach der dieser Edelstein benannt ist.

Über die Grenzen Wiens und Münchens hinweg finden Interessierte die mehrfach mit dem ersten Platz der „Schmuck Magazin“-Awards ausgezeichneten Designstücke unter anderem an der Fifth Avenue in New York, dem Kunstgewerbemuseum in Berlin und Hamburg und dem Museum für Angewandte Kunst Köln.