Wie verändert sich der weibliche Körper in der Lebensmitte? Welche Therapien entsprechen dem aktuellen Stand der Wissenschaft? Und warum braucht es in Medizin und Forschung einen differenzierteren Blick auf Frauen? Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich der 4. Wechselweise MenoDay am 18. Oktober 2026 im Palais Niederösterreich in Wien.
Passend zum Welt Menopausen Tag steht Österreichs größte Publikumsveranstaltung rund um Wechseljahre und Frauengesundheit heuer unter dem Motto „Gendermedizin: Frauengesundheit besser verstehen“. Mehr als 750 Besucherinnen erhalten die Möglichkeit, sich aus erster Hand über neue medizinische Erkenntnisse zu informieren und mit führenden Fachleuten aus Wissenschaft und Medizin ins Gespräch zu kommen.
Das hochkarätige Programm bringt unter anderem Prof. Dr. Petra Stute, Präsidentin der Europäischen Menopause und Andropause Gesellschaft EMAS, Prof. DDr. Johannes Huber, einen der bekanntesten österreichischen Experten für Hormonmedizin, sowie Dr. Waltraud Stromer, Vizepräsidentin der Österreichischen Schmerzgesellschaft, nach Wien. Im Mittelpunkt der Keynotes und Paneldiskussionen stehen Themen, die viele Frauen in der Lebensmitte unmittelbar betreffen: moderne Hormonersatztherapie, geschlechterspezifische Schmerzmedizin, Veränderungen des Stoffwechsels, Darmgesundheit und Nutrigenetik. Beleuchtet werden auch Beschwerden und gesundheitliche Veränderungen, deren Zusammenhang mit den Wechseljahren häufig übersehen oder erst spät erkannt wird.
Der MenoDay setzt deshalb bewusst auf Austausch und persönliche Begegnungen. Ergänzend zu Vorträgen und Diskussionsrunden erwarten die Besucherinnen Workshops, Gespräche im „Experts Corner“ sowie Erlebniswelten zu Gesundheit, Ernährung, Bewegung und Lifestyle. Medizinisches Wissen soll damit nicht abstrakt bleiben, sondern konkrete Antworten auf Fragen liefern, die Frauen in dieser Lebensphase beschäftigen.
Tickets und weiterführende Informationen gibt es unter wechselweise.net.